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In wenigen Wochen startet die [„elektronische Patientenakte (ePA) für alle“](https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/digitalisierung/elektronische-patientenakte/epa-fuer-alle.html): Medizinische Befunde, Medikationslisten und weitere Gesundheitsdaten von rund 73 Millionen in Deutschlang Krankenversicherten werden dann ohne deren Zutun über Praxis- und Krankenhausgrenzen hinweg in einer zentralen Akte zusammengeführt.
Bisher musste die ePA explizit beantragt werden. Ab Januar 2025 dagegen erhalten alle gesetzlich Versicherten, die nicht widersprechen, automatisch eine solche ePA.
Eine moderne Sicherheitsarchitektur ermöglicht dabei, dass die enthaltenen Gesundheitsinformationen in der ePA mit den höchsten Sicherheitsstandards geschützt werden.
„Der Datenschutz und die Datensicherheit waren uns zu jedem Zeitpunkt das wichtigste Anliegen“, so Gesundheitsminister Karl Lauterbach. „Ein solches System konnte bisher noch nie gehackt werden“.
Doch die Vergangenheit hat gezeigt: [„Vertrauen lässt sich nicht verordnen“](https://www.ccc.de/en/updates/2023/digitalegesundheit).
Fortsetzung von 36C3 - [„Hacker hin oder her“: Die elektronische Patientenakte kommt!](https://media.ccc.de/v/36c3-10595-hacker_hin_oder_her_die_elektronische_patientenakte_kommt)